Seit mehr als 100 Jahre Skisport auf dem Hauser Kaibling

 

Angefangen hat alles 1907 mit der schicksalhaften Begegnung vom damaligen Bürgermeister Johann Stiegler und dem 18-jährigen Wiener Studenten Hans Hofmann. Der junge wanderfreudige Mann schlug vor ein Schutzhaus auf dem Hauser Kaibling zu bauen. Noch am selben Tag sprach Bürgermeister Johann Stiegler mit den wichtigsten Männern des Marktes über Hofmanns Idee und bereits wenige Wochen später wurde der Grundstein für diese Schutzhütte gelegt. Als Bauplatz einigte man sich auf einen etwas ebeneren Platz direkt auf dem Kogel, auch „Kristall“ genannt. Der junge Student zeichnete auf, wie die Hütte seiner Meinung nach aussehen soll und informierte mehrere Zeitungen über ihr Vorhaben, darunter war auch „Der Ennstaler“. Der Skisportbegeisterte Friedrich Kabusch und der Tischlermeister Emanuel Kotrasch, der schon mehrmals Skier gefertigt hatte, wurden zu weiteren Mitstreitern im Projekt „Schutzhaus auf dem Hauser Kaibling“. Nach einer erfolgreichen Spendensammelaktion um das Ganze finanzieren zu können wurde im Frühjahr 1908 der Grundstein gelegt. Ganz in Holz gefertigt, sehr einfach ausgestattet, stand es bald den ersten Gästen zur Verfügung und bekam den Namen „Kaiser-Franz-Joseph-Jubiläums-Schutzhaus“, mit der Einwilligung des Kaiserhauses.

Am 30. Mai 1921 brannte die erste Krummholzhütte vollständig ab. Die Besitzer bauten sie jedoch wieder auf und zwar noch größer und schöner als zuvor. Durch die ständige Werbung, die die Krummholzer-Funktionäre machten, kamen immer mehr Gäste und um ihnen etwas zu bieten veranstalteten sie ein alljährliches Krummholzkränzchen in Haus im Ennstal und organisierten Rodelrennen oder Skirennen. Das erste Krummholzrennen fand am 1. Februar 1914 statt, allerdings gab es damals noch keine präparierte Piste, dass einzige, das damals festgelegt war, waren Start und Ziel.

Der erste Weltkrieg (1914-1918) unterbrach alle Bemühungen der Hauser und in Kombination mit der Weltwirtschaftskrise entspannte sich die Situation nur sehr langsam. Im Jänner 1927 hatte sich die Situation so weit beruhigt, dass ein von der Alpinen Gesellschaft organisierter 8-tägiger Skikurs bei der Krummholzhütte stattfand. Doch nur ein paar Jahre später, als der Zweite Weltkrieg ausbrach verschärfte sich die Lage wieder.

Nachdem die Rückschläge durch den Zweiten Weltkrieg wieder verdaut waren, wollte Thomas Scharfetter eine Materialseilbahn bis zum Schutzhaus errichten. 1947 wurde sie in Betrieb genommen und zwei Jahre später wurde die Bahn als erste Gondelbahn der Region Schladming-Dachstein geführt. Es war eine relativ kleine Metallgondel für nur vier Personen, doch sie war weit über das Ennstal hinaus eine Sensation. Dank der neuen Seilbahn durften 1951 die IV. Winterspiele ausgetragen werden. Die Veranstaltung wurde als kleine Olympiade bezeichnet, denn neben den Skisportarten Abfahrtslauf, Slalom und Riesenslalom fanden auch noch Bewerbe im Langlaufen, Skispringen und Eislaufen statt. Auch Versehrtenmeisterschaften wurden in dieser Zeit ausgetragen.

1957 entschlossen sich Gustav und Ottilie Höflehner dazu ihren Bergbauernhof auf der Ostseite des Hauser Kaibling großzügig umzubauen und zehn Fremdenzimmer zu integrieren. Um den Wintertourismus anzukurbeln, stellte Gustav Höflehner 1958 die erste Skiliftanlage neben dem Gastbetrieb auf. Die Basis für weitere Entwicklungen war geschaffen.

Thomas Scharfetter plante um 1959 eine neue Gondelbahn, die mit einer Beförderungskapazität von etwa 100 Personen in der Stunde bei den Gästen Punkten sollte. Nach mehreren und langen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat dann für einen ERP-Kredit (Touristische Förderung). 1960 baute er dann seine Seilbahn neu und stattete sie mit 4 Gondeln aus. Daraufhin wurden dem Hauser Kaibling die Alpinen Österreichischen Meisterschaften für 1963 zugesprochen. Dadurch war Haus im Ennstal zum Inbegriff des Skisports geworden. Herr Scharfetter war immer ein Mann für das Wesentliche und genau deshalb bildete sein Schwiegersohn Malermeister Maximilian Sampl die perfekte Ergänzung. Er legte stets Wert auf ein gepflegtes Äußeres und übertrug dies auf sämtliche Gebäude während seine Frau Gertrude mit ihrem großen wirtschaftlichen Verständnis die Buchhaltung und die Kalkulationen übernahm. Ebenfalls Anfang der 60er-Jahre erkannte Alois Moser, dass die Kaiblingalm immer schon ein landschaftlich wunderbares Skigebiet war und baute einen ersten Almlift. Um die SkifahrerInnen wieder zurück zur Krummholzhütte zu bringen wurde ein einfacher Schlepperdienst eingerichtet. Von 1961 bis 1965 war der erste Almlift von Alois Moser in Betrieb. 1965 wurde er durch einen neuen, längeren Schlepplift ersetzt. Dieser „Moser“-Lift wurde erst 1991 durch die Hauser Kaibling Seilbahn- und Liftges.m.b.H. & Co KG angekauft. Schon mehr als 30 Jahre vorher wagte es Karl Gerhadter, vlg. Haberl, auf der Haberlleiten, einen Schlepplift zu bauen. Weitere Pioniere der ersten Generation waren auch Franz Kitzer, der von 1957 bis 1966 seinen Pendellift an drei verschiedenen Standorten betrieben hat, Franz Kulmhofer, der 1959 einen ersten Umlaufschlepplift baute, und im selben Jahr auch Karl Moosbrugger, vgl. Ortner, der einen Pendellift vom Weißen Stein bis zur jetzigen Quattralpina-Bergstation betrieb. Kulmhofer- und Ortnerlift wurden später zusammengeschlossen und konnten mit einer Karte benützt werden. Auf der Ederleiten im Tal entstand 1964 der „Hartwegerlift“ der Familie Hartweger aus Weißenbach.

In den 1960er- und 1970er-Jahren nahm der Fremdenverkehr stark zu und die Tauern-Seilbahn stieß an ihre Grenzen. Im Jahr 1966 entschloss sich die Familie Höflehner aufgrund der guten Auslastung ihres wachsenden Tourismusbetriebes ein Gästehaus mit Platz für 35 Personen zu errichten.  Im Jahr 1967 wurde die bestehende Liftanlage der Familie Sampl durch den Gipfellift erweitert. Im selben Jahr kam der Almlift II samt den erforderlichen Pisten in der Kaiblingalm dazu. 1971 folgten drei Schlepplifte, ausgehend von der Mittelstation. In den 70er-Jahren errichtete die Familie Höflehner noch zwei weitere Schlepplifte. Zusätzlich zur Tauern-Seilbahn mussten Kleinbusse eingesetzt werden, die die Leute auf den Berg transportierten. Trotz der Kleinbusse gab es teilweise mehrere Stunden Wartezeit. 1972/1973 wurde auf der Planai eine Einseilumlaufbahn errichtete. Nach dem ersten Herren-Weltcup auf der Planai 1973 wurde der Ruf nach einer Alpinen Skiweltmeisterschaft immer lauter. Der 19. Mai 1979 wurde für Haus im Ennstal zu einem Schicksalstag, es wurde die Zusage erhalten, dass die Alpine Skiweltmeisterschaft 1982 in Haus im Ennstal sowie Schladming ausgetragen wird! Die Freude bei den Schladmingern und Hausern war enorm.

Der Plan für die neue Seilbahn rückte dadurch an erste Stelle und musste rasch umgesetzte werden. Während der Planung wurde jedoch klar, dass sich eine Bahn bis zur Krummholzhütte nicht finanzieren lassen würde, man musste sich also mit der Idee einer Zubringerbahn – bis zur Mittelstation – ins Skigebiet anfreunden. Als Standort im Tal hatte man sich auf das Ennslinger Gmalbachl direkt an der Bundesstraße geeinigt. Bald standen auch die WM-Rennbewerbe fest, die in Haus stattfinden sollen, nämlich vier Damenrennen und ein Herren-Kombinationsbewerb. Nun war es daran die ganzen Rechte von den Grundbesitzern einzuholen, dies stellte sich in manchen Fällen als schwierig heraus, doch zum Schluss siegte die Vernunft und das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Im März 1980 wurde die neue Gesellschaft – Hauser Kaibling Seilbahn- und Liftges.m.b.H. & Co KG – gegründet und erwarb den Hartwegerlift. Im Sommer darauf war Baubeginn der neuen 4er Umlauf-Gondelseilbahn. In kaum einem halben Jahr wurde die 2.519m lange Umlaufseilbahn gebaut. Die Arbeitsleistung aller war enorm.

Ab Dezember 1981 waren alle Büros im Organisations-Komitee-Haus (OK-Haus) voll besetzt. In der Intensivphase wurde das OK von mehr als 2.000 Freiwilligen unterstützt. Rückblickend wurde dann eindeutig klar, dass ohne die unzähligen freiwilligen Mitarbeiter die Durchführung dieses Großevents nicht möglich gewesen wäre. Haus im Ennstal und Schladming haben bewiesen, dass man in der Lage ist ein solches Großevent zu organisieren.

1983 veranstaltete man in Haus im Ennstal ein erstes eigenständiges Damen-Weltcuprennen. Nach erfolgreicher Durchführung folgten weitere Damenweltcuprennen in den Jahren 2001, 2004 und 2010.

Bei der Familie Höflehner wurde aufgrund der steigenden Nachfrage inzwischen der Bau eines neuen Gästehauses unumgänglich. Um den Bau zu unterstützen, brachte der mittlerweile erfolgreiche Skirennläufer Helmut Höflehner sein Privatvermögen in den elterlichen Betrieb mit ein und wurde Teilhaber. Im Dezember 1987 nach einer Rekordbauzeit von nur 7 Monaten wurde der neue Knapplhof eröffnet. Alles schien perfekt, doch dann blieb der Schnee aus, weshalb Gustav Höflehner die Beschneiungsanlage der neuen Sesselbahn vorzog. Dies stellte sich als geglücktes Experiment heraus, da es die erste künstliche Beschneiungsanlage im Skigebiet war. Leider konnte Gustav Höflehner die neue Technik nicht mehr bewundern, denn er wurde noch am selben Tag, als die Anlage in Betrieb genommen wurde, ins Krankenhaus gebracht und sollte von dort auch nicht mehr zurückkehren. Nach dem Tod von Gustav Höflehner übernahm sein ältester Sohn Reinhard das Hotel. Auch Helmut Höflehner beschloss, das Werk des Vaters fortzuführen, und übernahm den Liftbetrieb.

Die beiden Söhne der Familie Sampl stiegen ebenfalls als Teilhaber in die Sampl KG ein. 1990 trieb Dr. Maximilian Sampl jun. die Gründung der Hauser Kaiblinger Betriebsges.m.b.H. & Co KG voran. Eine Gesellschaft, die zur einen Hälfte in den Händen der Sampl KG liegt und zur anderen Eigentum der Hauser Kaibling Seilbahn und Liftges.m.b.H & Co KG ist. Um die beiden endgültig miteinander zu vernetzen flossen alle Lifte der Familie Sampl in die Hauser Kaibling Betriebsges.m.b.H. & Co KG ein, bis auf das Pionierwerk seines Großvaters: die Schladminger Tauern-Seilbahn, welche bis heute in Familienbesitz ist. Die neue Gesellschaft errichtete 1992 die 4er-Sesselbahn Quattralpina, welche von der Bergstation der Hauser Kaibling 8er-Gondelbahn bis zum Sender-Plateau führt. 1996 ließ Helmut Höflehner den Gumpenlift abtragen und durch eine kuppelbare 4er-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube – den Höfi- Express I – ersetzen.

1998 erfolgte der endgültige Beschluss zur Verbindung der vier Skiberge, Hauser Kaibling-Planai-Hochwurzen-Reiteralm, zu einer Skischaukel. Von der Kaiblingalm bis ins Gföhl musste eine neue Piste angelegt werden. Wichtig war es auch, mit einer Bahn vom Gföhl wieder zum Sender hinaufzukommen – hier konnte die im Jahr 1998 erbaute Senderbahn, eine kuppelbare 4er-Sesselbahn, Abhilfe schaffen. Im Jahr 1999 konnte dieser Zusammenschluss der vier Skiberge abgeschlossen und gefeiert werden.

Im Jahr 2000 wurde die 4er-Gondelbahn vom Tal bis zur Mittelstation komplett abgetragen, die Gebäude, Talstation und Bergstation neu geplant und zeitgemäß modern als 8er-Gondelbahn wieder aufgebaut. Ebenfalls 2000 kamen noch der Neubau des Sportgeschäftes und des Skischulgebäudes dazu. Ein Jahr später wurde auch das Nebengebäude aufgestockt, wodurch die WM-Arena entstand. 2001 wurde der letzte Schlepplift durch eine 4er-Sesselbahn – den Höfi-Express II – ersetzt. Auch die bestehende Schneeanlage musste umfangreich erweitert werden.

Als das Thema Beschneiung Jahr für Jahr an Priorität gewann wurde beschlossen, das ganze Projekt genau durchzuplanen. Als der Masterplan, dann stand hatte man sich für eine Niederdruck-Anlage mit hochwertigen Propeller-Schneeerzeugern vom Südtiroler Unternehmen TechnoAlpin entschieden. 2006 erfolgte der Bau des Ennslingalm-Speicherteiches in 1.720 Metern Seehöhe. Außerdem wurde im selben Jahr eine Pumpstation für die Wasserentnahme aus der Enns errichtet. Ab 2006 wurde die Beschneiungsanlage immer wieder erweitert und optimiert.

Neben diesen großen Investitionen wurden die Trassen verbreitert, das Pistenleitsystem ausgebaut und der Parkplatz im Tal erweitert. 2009 entschied man sich dazu den Gipfel-Schlepplift durch eine kuppelbare 4er-Sesselbahn zu ersetzen. Im selben Jahr wurde der Knapplhof an der Talstation der Höfi-Express I 4er-Sesselbahn zum Natur- und Wellnesshotel mit 30 neuen Zimmern, Wellnessbereich mit Hallenbad und Aussenbecken uvm. umgebaut. 2010 wurde das neue Service-Center an der Bergstation der 8er-Gondelbahn fertiggestellt und ergänzte die Infrastruktur im Tal lückenlos.

Beim FIS-Kongress in Kapstadt 2008 erhielt Schladming den Zuschlag für die Ausrichtung der Alpinen Ski-WM 2013. Dank der WM Zusage konnte mit Nachdruck das neue Projekt Alm 6er-Sesselbahn in der Kaiblingalm vorangetrieben werden. Die sehr schlüssigen Überlegungen und zusätzliche infrastrukturelle Förderungen ermöglichten schließlich die Finanzierung dieses Riesenprojekts und seine zeitgerechte Umsetzung. Auch der neue Speicherteich in der Kaiblingalm wurde rechtzeitig mit dem Betrieb der Alm 6er-Sesselbahn 2011 fertig. Beim Ausbau der Kaiblingalm war es dem damaligen Geschäftsführer Arthur Moser ein großes Anliegen auf die Umwelt zu achten und ihr nicht mehr abzuverlangen als unbedingt notwendig. In der Nachbetrachtung war nun diese Erweiterung eine der umfangreichste seit Bestehen der Hauser Kaibling-Seilbahnen.

Ein großer Schritt gelang den Hausern im Zuge der Vorbereitungen auf die FIS Ski-Weltmeisterschaft 2013. Seit mehreren Jahren trainierte die deutsche Ski-Nationalmannschaft auf dem Hauser Kaibling. Im Vorfeld der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2013 wurden intensive Überlegungen angestellt, wie die freundschaftliche Verbindung zum DSV weiter vertieft werden könnte. Das Seilbahnunternehmen, die Gemeinde und der Tourismusverband Haus im Ennstal waren sich einig, dass sie sich um das offizielle Deutschland-Haus bei der Ski-WM 2013 bemühen werden. Aus konstruktiven Gesprächen mit dem DSV ging die passende räumliche Lösung hervor – in Form einer urigen Hütte welche im Zentrum des Ortes, auf dem Schlossplatz, aufgestellt wurde und mit über 500 Quadratmetern Raum für mehr als 200 Sitzplätze bot. Sowohl Einheimische als auch Sportler, Betreuer sowie Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Politik und Sport verbrachten dort unvergessliche Stunden. Getragen vom Flair der urigen Hütte gelang es, den Ort Haus im Ennstal und die Marke Hauser Kaibling im Zuge der FIS Ski-Weltmeisterschaft 2013 medial exzellent in Szene zu setzen.

Im selben Jahr durfte sich der Hauser Kaibling über die Auszeichnung „Europäischen Skiareatest-Sieger 2013“ freuen. Über die Sommermonate 2013 wurde an der Talstation ein modernes sowie großzügiges Skidepot realisiert sowie der Sportshop „Sport Hauser Kaibling“ vergrößert. Im Herbst 2014 besiegelte man am Hauser Kaibling die Werbekooperation mit Thomas Sykora. Der zweifache Slalom-Weltcupsieger und ORF-Co-Kommentator trägt ab sofort die Wort-Bild-Marke Hauser Kaibling auf seiner rechten Brust – und via Medien in die Welt hinaus.

Im Jahr 2016 errichtete man eine 700 Meter lange Funslope in der Kaiblingalm welche, aufgrund von ihrer großen Beliebtheit, im Jahr 2018 von 700 Meter auf 1.460 Meter ausgebaut wurde.

Die AlmArenA ist eine einzigartige Kombination aus Aprés-Ski, Bar und Restaurant welche 2017 errichtet wurde und den internationalen Vergleich keineswegs zu scheuen braucht. In kürzester Zeit konnte sie sich zu einem gastronomischen Highlight in der Region Schladming-Dachstein etablieren. Auch das Serviceangebot im Talstationsbereich wurde barrierefrei umgebaut und durch eine Busfahrer-Lounge, einen Infopoint und neue WC-Anlagen erweitert. Das ehemalige Gondelstüberl wurde ebenfalls 2017 großzügig umgebaut und heißt von nun an: Stoni’s Rauchkuchl.

Ein weiterer Meilenstein konnte im Sommer 2019 – mit der erstmaligen Inbetriebnahme der 8er-Gondelbahn und der 4er-Sesselbahn „Quattralpina“ – erreicht werden. Viele neue Attraktionen wie ein Kinder-Erlebnisweg, Streichelstellen, ein E-Trial- sowie Disc-Golf-Parcours, Kinderspielplätze uvm. wurden umgesetzt – mit der Erweiterung der vorhandenen Rad- und Wanderwege kann man auch im Sommer eine unvergessliche Zeit am Hauser Kaibling in der Region Schladming-Dachstein verbringen.

Impressum Buch:

Buch-Kreateure:

Martin Hutegger und Karin Essl-Colonne (Agentur Lemon), Heinz L. Dietmayer, Bettina Gruber, Martin Huber, Joachim Lindner, Carina Röder und Mag. (FH) Stefanie Ott.

Cover:

Marlene Schaumberger, 8973 Pichl/Enns, www.arthof.net

Fotografen:

Clemens Handl, Gerhard Wolkersdorfer, Gernot Langs, Martin Baumgartner Photography, Martin Huber, Archiv "Der Ennstaler", Wildbild/Günter Freund,Gregor Hartl Fotografie, Harald Steiner/Foto Moom, Photo Austria HP Steiner, Viewcopter Rudi Schneeberger, Herbert Raffalt, Elke Reinbacher, Familie Sampl, Familie Höflehner, Daniel Scharinger, Franz Kulmhofer, Alois Moser, Sepp Brandner, Herbert Stocker, Manfred Doppelhofer, Bernd Gerhardter, Doris Resch, Erwin Fuchs, Werner Lehner, Hans Süß, Harry Trauderer, Joel Kernasenko, Karin Schneider, Fritz Baumann, Manü Cherlias, Familie Frühwirt, Familie Eggmayr, Familie Wageneder, Alfred Trinker, Reinhard Promok, Karl Moosbrugger, Engelbert Wieser, Hans Simonlehner, Matthias Pilz, Johann Stocker, Karl Wachlinger, Archiv Hauser Kaibling, Archiv Gemeinde Haus, Archiv Wintersportmuseum Haus, Archiv ÖAV-Haus, Archiv Tourismusverband Haus-Aich-Gössenberg, Archiv Union Haus, GEPA pictures, Archiv Ski amadé, Archiv Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH, Archiv Steirischer Schaf- und Ziegenzuchtverband, Wirtschaftskammer Steiermark, PistenBully.