Nachhaltigkeit  am Hauser Kaibling

Höhenwanderweg am Hauser Kaibling mit Bergpanorama und blauem Himmel. | © Josh Absenger

Unsere Maßnahmen

Was wir am Berg konkret tun

Der Hauser Kaibling liegt in einer über Generationen gewachsenen Kulturlandschaft. Wie wir den Berg bewirtschaften, wirkt sich auf diese Landschaft aus. In den vergangenen Jahren haben wir deshalb an drei Stellen angesetzt: bei der Beschneiung, bei der Pflege der Alm- und Pistenflächen und bei der Infrastruktur im Talstationsbereich. Auf dieser Seite findest du die einzelnen Maßnahmen im Überblick.

Schäfer und Schafe wandern gemeinsam über den Grat, während die Morgensonne die umliegenden Berge in goldenes Licht taucht. | © Hauser Kaibling

Almlammprojekt

unser Herzensprojekt:

Jeden Sommer weiden über 800 Schafe auf unseren Almen und Pistenflächen. Sie halten den Aufwuchs kurz – eine Arbeit, die sonst maschinell erledigt werden müsste, und die den Einsatz schwerer Fahrzeuge auf diesen Flächen entsprechend verringert.

Die Beweidung ist eine traditionelle Form der Landschaftspflege und trägt zur Erhaltung der alpinen Kulturlandschaft bei. Wir arbeiten dafür mit Schäferinnen und Schäfern aus der Region zusammen – so bleibt dieses Handwerk am Berg erhalten.

Schäfer und Wanderer begleiten eine große Schafherde über einen felsigen Bergrücken mit beeindruckendem Panorama. | © ServusTV / Brigitte Kornberger
Kinder bei der Schafherde in Wollis Bergabenteuer | © René Eduard Perhab
Almschafe grasen auf einer saftigen Almwiese am Hauser Kaibling, während Schäfer die Herde begleiten. | © Eva Maria Nagl
Schafe streicheln im Streichelzoo am Hauser Kaibling. | © KLZ/ Pajman
Hauser Kaibling Nachhaltige Pistenpflege | © Hauser Kaibling

Pistenpflege

Herbstliche Pracht durch Schafbeweidung

Auf dem Hauser Kaibling weiden jährlich über 800 Schafe auf den Alm- und Pistenflächen. Die Beweidung übernimmt einen Teil der Flächenpflege, die sonst maschinell erfolgen müsste.

Neue Schneeerzeuger

45 Geräte getauscht

Hauser Kaibling ersetzt 45 Schneekanonen durch Geräte des Modells TT9 von TechnoAlpin ersetzt. Ihr Stromverbrauch liegt nach Herstellerangaben um 10 bis 15 Prozent unter dem der ersetzten Altgeräte.

Zwei Männer stehen neben einer modernen Schneekanone von TechnoAlpin auf einer Wiese mit Blick auf die Berge in Österreich | © Hauser Kaibling
Eine E-Ladestation von Energie Steiermark mit der Aufschrift „Enjoy & Charge“ steht vor einem geparkten Elektroauto im Schnee. | © Hauser Kaibling

E-Ladestationen am Parkplatz P3

Laden während deines Bergtags

Im Talstationsbereich stehen dir Parkplätze zur Verfügung – ganz ohne Parkplatzsuche. Wer mit dem Elektroauto anreist, kann am Parkplatz P3 laden (kostenpflichtig). Eine Übersicht über alle weiteren Ladestationen in der Region findest du in der E-Tankstellen-Übersicht.

Die Maßnahmen im Überblick

  • 45 Schneeerzeuger auf das Modell TT9 umgestellt
  • über 800 Schafe pflegen jährlich unsere Alm- und Pistenflächen
  • E-Ladestationen am Parkplatz P3

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