glauben, machen, erreichen!

Thomas Walcher

"Um was zu erreichen, muss man zu 100% an sich und seine Fähigkeiten glauben". Thomas Walcher sieht sich als reiner Hobby Sportler und als dieser reizen ihn vor allem längere Distanzen, bei denen es wichtig ist, sich mental fokussiert vorzubereiten sowie sich seine Kräfte so einzuteilen, dass das Ziel erreicht werden kann.

Der leidenschaftliche Radfahrer Thomas Walcher wurde 1977 geboren und ist Familienvater von 3 Kindern. Sein Wohnsitz befindet sich in Pichl-Vorberg bei Schladming und er arbeitet beim Tourismusverband Haus-Aich-Gössenberg. Der Hauser Kaibling spielt seit seiner Kindheit eine wichtige Rolle in seinem Leben. Aufgewachsen ist er in Oberhaus, viele Wanderungen führten ihn schon im Kindesalter über den Kaibling in das Gumpental. "Das Schifahren hab ich zwar Zuhause auf der "Muibochaleitn" gelernt, ab der 4. Volksschule durfte ich aber schon allein auf den Hauser Kaibling". 

Seit 1996 ist Thomas bei der Bergrettung Haus und sorgt im Zuge seiner Tätigkeiten auch für die Sicherheit der Gäste am Hauser Kaibling.

Sponsoring Partner

Seit dem 24h MTB Rennen in Lofer (Mai 2010) ist Thomas als Markenbotschafter, mit dem Hauser Kaibling Logo auf seinem Helm, unterwegs. Beim Rennen durfte er sich als bester Österreicher über den 3. Rang freuen.

Crossing Austria

2019 startet er wieder ein Langstrecken-Projekt zusammen mit Klaus Gösweiner und dessen Freund Markus Amon. Die letzteren beiden sind am 29. September 2018 im Zuge ihres Projekts "Crossing Austria" von Apetlon auf den Großglockner gelaufen - vom tiefsten zum höchsten Punkt Österreichs. Dieses mal wird Thomas Walcher, in Begleitung von Klaus und Amon diese Strecke mit dem Rad bestreiten. Sie fahren vom niedrigsten Punkt Österreichs, der liegt am Seewinkel in Burgenland (114 Hm) über Ungarn, den Semmering, den Katschberg, Spital a.d. Drau weiter nach Lienz (Osttirol) und hinauf nach Kals zum Lucknerhaus. Anschließend geht es zu Fuß weiter auf den Großglockner (3798 Hm). Die Strecke soll in einem Fluss absolviert werden, kurze Pausen (essen, trinken, umziehen) sind lediglich beim Betreuerauto eingeplant, größere sind nicht vorgesehen. 

Die Distanzen bewegen sich um ca. 500 Kilometer / 4.500 Höhenmeter mit dem Rad, anschließend rechnet Thomas mit seinen Begleitern Klaus Gösweiner und Markus Amon zu Fuß noch mit 6 Stunden und 1.900 Höhenmetern bis zum höchsten Punkt Österreichs.

Thomas Erfolge

Styria Tour 2017

Thomas machte die Vorbereitungsausfahrt für die Styria Tour mit Christoph Strasser, dem 6-fachen RAAM Sieger. Dieser hält noch mehrere Weltrekorde in Punkto "Langstreckenrennfahren".
Thomas bewältigte 552 Kilometer mit 3150 Höhenmetern, vom Stoderzinken nach Sicheldorf bei Bad Radkersburg und retour, ohne größere Pause in stolzen 21h und 32min.

Im Jahr davor ist Thomas schon einmal vom Stoderzinken nach Bad Radkersburg und retour in einem Stück geradelt.

2013

Ersten Rang beim 24h MTB Rennen Tauplitz.

3. Rang beim 12h MTB Rennen in Griffen (K).

2012

Thomas Walcher wurde bei der 24-Stunden-Mountainbike-WM 2012 in Sulzbach Rosenberg in Deutschland Fünfter und somit bester Österreicher unter 63 Fahrern. „Es war zäh. Aber von sechs Uhr morgens bis zum Zieleinlauf um 13 Uhr habe ich noch drei Fahrer überholt“, sagt Walcher. Der Ennstaler brauchte lange, um seine Hände wieder richtig zu spüren: „Es war extrem holprig.“ Und das bei 8890 Höhenmetern und 425 Kilometern, die er zurückgelegt hat.

Den 3. Rang erlangte er beim 12h MTB Rennen in Griffen (K).

Thomas war Teilnehmer und Finisher 2012, sowie auch in den kommenden Jahren darauf, bei der Alpentour Trophy. 

Als bester Österreicher durfte er sich über den 5. Rang beim 24 h MTB WM in Rosenheim / Deutschland (Rund und im Gelände einer ehemaligen Eisenfabrik), freuen.

2011

Mit Rang 2 und dem Titel des Vizeweltmeisters durfte Thomas sich nach der KMU 24h MTB Indoor WM in Freistadt (O) brüsten.

Rang 2 beim 24h MTB Rennen in Tauplitz (St).

 

Private längere Touren

Ab 2014 bestritt Thomas alle (blau, rot, schwarz und grün) MTB Dachsteinrunden. Er fuhr jede Tour ohne gößere Pause durch. Die längste Tour, die Glockner Tour mit 21h30min - 273 km / 7995 hm, bewältigte Thomas mit seiner Frau. Darauf folgten diverse einzelne Tagestouren sowohl mit dem Moutainbike als auch mit dem Rennrad, welche bis zu 400 km lang waren.