Beschneiungsanlagen - Schneesicherheit garantiert!
100% der Pisten am Hauser Kaibling können umweltschonend durch Verwendung von Quellwasser vom Gipfel bis ins Tal beschneit werden. Die beiden Talabfahrten (Prenner- und FIS-Talabfahrt) sind zu den Parkplätzen, direkt bei der Talstation, bis ins Frühjahr gesichert.
In den 80er Jahren wurden Schneekanonen nur punktuell zum Ausbessern von aperen Stellen verwendet, so ist man heute zur großflächigen Beschneiung von ganzen Pisten übergegangen.
Beschneiungsanlagen sind komplexe technische Anlagen, die eine Vielzahl von Komponenten umfassen. Genauso einzigartig wie das Skigebiet, ist auch seine Beschneiunganlage. Die Anlage muss den natürlichen Gegebenheiten perfekt angepasst werden.
Betriebszustände und Ressourcenverbrauch können genauestens kontrolliert und ausgewertet werden - Rüstzeiten fallen weg, Betriebskosten können optimiert sowie eine gleichbleibende Schneequalität über die gesamte Pistenlänge garantiert werden. Nahezu alle Skigebiete in den Alpen arbeiten mittlerweile mit vollautomatischen Anlagen.

Propeller-Schneeerzeuger
7 Stk. auf einem 10 Meter langen Schwenkarm und 97 Stk. mobil
Pro Stunde können am Hauser Kaibling ca. 12.000 m³ Schnee erzeugt werden, dass entspricht ca. 1.200 LKW-Ladungen Schnee!
Arbeiten Sie rund um die Uhr, so liefern sie 288.000 Kubikmeter weiße Pracht. Das sind rund 28.800 Lkw-Ladungen. Spielen die Minustemperaturen mit, so ist die Grundbeschneiung vom Gipfel bis ins Tal in nur drei Tagen zu 100% erledigt!

Eine perfekte, griffige Piste vom Berg bis ins Tal ist stets der gemeinsame Erfolg von Beschneiung und Pistenpräparierung. So gibt die Schneequalität den Ausschlag dafür, wie viele Bearbeitungsstufen bei der Pistenpräparierung notwendig sind. Aus nassem Schnee lässt sich auch bei noch so aufwändiger Verarbeitung mittels Fräse keine griffige, feinkörnige Piste mehr zaubern. Genauso muss das Ausbringen des Schnees, das Vermischen und das Verdichten mittels Fräse zum richtigen Zeitpunkt erfolgen, um eine homogene und feste Piste zu erhalten. Bereits bei der Planung der Beschneiungsanlage wird auch die Pistenpräparierung mitberücksichtigt.
Infos zum Ausbau der Schneeanlage 2009/10
Infos zum Ausbau der Schneeanlage 2008/09
Infos zum Ausbau der Schneeanlage 2007/08
Infos zum Ausbau der Schneeanlage 2006/07
Beschneiungsanlagen
Schnee in der gewünschten Qualität, der benötigten Menge, am rechten Ort, zur rechten Zeit - effizient und ressourcenschonend!In den 80er Jahren wurden Schneekanonen nur punktuell zum Ausbessern von aperen Stellen verwendet, so ist man heute zur großflächigen Beschneiung von ganzen Pisten übergegangen.
Beschneiungsanlagen sind komplexe technische Anlagen, die eine Vielzahl von Komponenten umfassen. Genauso einzigartig wie das Skigebiet, ist auch seine Beschneiunganlage. Die Anlage muss den natürlichen Gegebenheiten perfekt angepasst werden.
Betriebszustände und Ressourcenverbrauch können genauestens kontrolliert und ausgewertet werden - Rüstzeiten fallen weg, Betriebskosten können optimiert sowie eine gleichbleibende Schneequalität über die gesamte Pistenlänge garantiert werden. Nahezu alle Skigebiete in den Alpen arbeiten mittlerweile mit vollautomatischen Anlagen.

Enstehung: Naturschnee und technischer Schnee
Man unterscheidet prinzipiell zwei Systeme:
1.) Niederdruckanlagen
Der eingebaute Ventilator bläst Umgebungsluft durch ein grosses Rohr (Niederdruckteil). Am Ende des Rohrs wird Wasser unter Druck (ca. 8-20 bar) durch feine Düsen in den Luftstrahl gesprüht und mit ihm 20 bis 45 m weit weggetragen, bevor das Wasser gefroren zu Boden fällt. Bei diesen Schneeerzeugern sind Nukleatoren, die den Gefrierprozess beschleunigen, als Mischdüsen eingebaut. Dabei wird wenig Wasser mit Druckluft gemischt, um die Bildung von Gefrierkernen zu beschleunigen.Propeller-Schneeerzeuger
Zeichnen sich durch eine große Wurfweite, große Schneileistung, geringe Windempfindlichkeit und flexiblen Einsatz aus. Sie werden daher vor allem auf breiten Pisten, an Stellen mit hohem Schneebedarf, in steilen Hängen oder im freien, windexponierten Gelände eingesetzt.
2.) Lanzensysteme (am Hauser Kaibling gibt es ausschließlich Niederdruckanlagen)
Unter Druck stehendes Wasser wird mit grossen Mengen Druckluft durch Düsen gepresst und fein zerstäubt. Durch die rasche Expansionskälte und die erzeugten Turbulenzen gefrieren die feinen Wassertröpfchen zu Schneekristallen.Am Hauser Kaibling sind folgende Anlagen im Einsatz:
Niederdruckanlagen:
167 Stk - davon sind 63 Stück auf fixen, 4,5 Meter hohen Türmen7 Stk. auf einem 10 Meter langen Schwenkarm und 97 Stk. mobil
Pro Stunde können am Hauser Kaibling ca. 12.000 m³ Schnee erzeugt werden, dass entspricht ca. 1.200 LKW-Ladungen Schnee!
Arbeiten Sie rund um die Uhr, so liefern sie 288.000 Kubikmeter weiße Pracht. Das sind rund 28.800 Lkw-Ladungen. Spielen die Minustemperaturen mit, so ist die Grundbeschneiung vom Gipfel bis ins Tal in nur drei Tagen zu 100% erledigt!
Eine symbiotische Beziehung



